RussischSchule

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Vorbereitung auf die IHK-Übersetzerprüfung

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Geprüfte Übersetzer Russisch/Deutsch (IHK)

Die IHK-Prüfung

Häufig gestellte Fragen

 

Häufig gestellte Fragen

1. Was sind die Aufnahmevoraussetzungen für den Vorbereitungskurs auf die IHK-Prüfung für geprüfte Übersetzer/innen?
2. Wie oft und wann finden die IHK-Prüfungen zum geprüften Übersetzer statt?
3. Wer wird zur IHK-Prüfung zugelassen?
4. Woraus besteht der schriftliche Teil der Prüfung bei der IHK?
5. Wie viel Zeit steht in der Prüfung für die Übersetzung der Texte zur Verfügung?
6. Welche Themen werden für die Aufsätze gewählt?
7. Wie verläuft die mündliche Prüfung zum geprüften Übersetzer?
8. Wann werden die Zertifikate verschickt? Welche anderen offiziellen Dokumente bekommt man von der IHK?
9. Wie wird man in NRW allgemein beeidigter oder ermächtigter Übersetzer, d.h. wie bekommt man das Recht, eigene Übersetzungen und Übersetzungen anderer zu beglaubigen (zu „stempeln“)?
10. Wer wird zur Dolmetscherprüfung zugelassen? Wann und wie läuft diese Prüfung ab?
11. Wie lange dauert die Vorbereitung auf die IHK-Prüfung an der RussischSchule?
12. Wann findet der Unterricht in der Schule statt?
13. Nach welchen Kriterien wird die Zielsprache bestimmt?
14. Nach welchen Kriterien wird die Zulassung zur IHK-Prüfung vergeben?
15. Ich möchte gern Übersetzer werden. Meine Sprachkenntnisse in Russisch bzw. Deutsch reichen jedoch nicht aus. Was kann ich tun?
16. Ich wohne weiter weg. Besteht die Möglichkeit, nicht an jedem Unterrichtstag anwesend sein zu müssen?
17. Welche Themenbereiche werden bei dem Vorbereitungskurs abgedeckt?
18. Sind die Dozent/innen russische oder deutsche Muttersprachler/innen?
19. Wie groß sind die jeweiligen Gruppen?
20. Gibt es am Ende eine Bescheinigung über den erfolgreichen Abschluss des Vorbereitungskurses, auch wenn ich mich gegen das Ablegen der IHK-Prüfung entscheide?
21. Was bringt mir die IHK-Prüfung? Warum sollte ich sie machen?

1. Was sind die Aufnahmevoraussetzungen für den Vorbereitungskurs auf die IHK-Prüfung für geprüfte Übersetzer/innen?
Es sollten bereits gute Kenntnisse beider Sprachen vorhanden sein. Hilfreich ist auch eine gute Allgemeinbildung. Benutzung des Internets sowie Kenntnisse in MS-Word und Internetrecherche sind notwendig, da ein Teil der Eigenarbeit per E-Mail abgewickelt wird. Um das Vorliegen der sprachlichen Voraussetzungen festzustellen, führen wir mit den Kandidat/innen einen Einstufungstest in beiden Sprachen durch. Möglich ist auch ein kurzer Besuch des laufenden Unterrichts. Nach dem Einstufungstest und dem Unterrichtsbesuch wird ein ausführliches Gespräch über die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten geführt, um sicher zu stellen, dass ein erfolgreicher Studiengang möglich ist.
2. Wie oft und wann finden die IHK-Prüfungen zum geprüften Übersetzer statt?
Die Prüfung findet einmal im Jahr statt und besteht aus zwei Teilen - einem schriftlichen und einem mündlichen Teil, jeweils an verschiedenen Tagen. Die schriftliche Prüfung findet meist Ende Januar statt. Diejenigen, die den schriftlichen Prüfungsteil bestanden haben, bekommen von der IHK eine Einladung zur mündlichen Prüfung, die ab Ende März stattfindet.       zur Fragenliste
3. Wer wird zur IHK-Prüfung zugelassen?
Dazu ein Auszug aus den Zulassungsvoraussetzungen der IHK zu Düsseldorf:
(1) Zur Prüfung im Qualifikationsbereich Übersetzen wird zugelassen,
1. wer eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen Ausbildungsberuf und eine mindestens einjährige Berufspraxis sowie den Erwerb gehobener wirtschaftsbezogener sowie gehobener fremdsprachlicher Kenntnisse und übersetzungsmethodischer Fertigkeiten nachweist. Der Nachweis erfolgt in der Regel durch eine Teilnahmebestätigung über entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen oder eine vergleichbare öffentlich-rechtliche Prüfung oder
2. den Erwerb gehobener fremdsprachlicher wirtschaftsbezogener Kenntnisse, erlangt durch ausreichende wissenschaftliche oder praktische Tätigkeit.
(2) Die Berufspraxis gemäß Absatz 1 muss der Fortbildung zum Übersetzer dienlich sein und wesentliche Bezüge zu dessen Aufgaben haben.
Die RussischSchule erteilt die Zulassung zur Teilnahme an der Prüfung nach erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungskurses. Jedoch ist eine Zulassung der RussischSchule keine Garantie für eine Zulassung bei der IHK bzw. das erfolgreiche Bestehen der Prüfung bei der IHK.       zur Fragenliste
4. Woraus besteht der schriftliche Teil der Prüfung bei der IHK?
Der schriftliche Prüfungsteil für Übersetzer besteht aus folgenden Aufgaben:

  • Übersetzung von zwei Texten aus dem Russischen ins Deutsche,
  • Übersetzung von zwei Texten aus dem Deutschen ins Russische und
  • Verfassen eines Aufsatzes in der Zielsprache (es werden drei Themen von der IHK zur Auswahl gestellt).

Die Themen für die Aufsätze sowie die Texte für die Übersetzungen stammen zum größten Teil aus dem politischen bzw. wirtschaftspolitischen Bereich. Die Texte zur Übersetzung ins Deutsche stammen meist aus Zeitungen wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Die Zeit“ oder die "Süddeutsche Zeitung". Die russischen Zeitungstexte stammen oft aus den entsprechenden russischen Originalquellen wie Коммерсантъ, Известия usw. Sowohl lexikalisch als auch stilistisch können die zu übersetzenden Texte sehr unterschiedlich sein. So kann ein Text z. B. ein Ausschnitt aus einem offiziellen Vertrag sein, der andere hingegen ein Zeitungstext, Phraseologismen, Metaphern und andere Stolpersteine eingeschlossen. Auf diese Weise werden das Wissen des Prüfungskandidaten und die Fähigkeiten getestet, in verschiedenen Situationen und unter Zeitdruck eine adäquate Übersetzung zu erarbeiten.
5. Wie viel Zeit steht in der Prüfung für die Übersetzung der Texte zur Verfügung?
Für jede Übersetzungsrichtung hat man 2 Stunden. Da pro Übersetzungsrichtung jeweils 2 Texte übersetzt werden müssen, hat man theoretisch 60 Minuten pro Text. Erfahrungsgemäß muss sehr konzentriert gearbeitet werden, um mit dieser Zeit zurechtzukommen. Texte, die auf den ersten Blick sehr einfach erscheinen, bereiten manchmal ungeahnte Schwierigkeiten, zumal der Anspruch der IHK an die Übersetzungen sehr hoch ist. Es bleibt in der Regel auch keine Zeit, die Übersetzung vorzuschreiben! Die Zuhilfenahme von Wörterbüchern ist erlaubt.        zur Fragenliste
6. Welche Themen werden für die Aufsätze gewählt?
Die Thematik der Aufsätze ist nicht auf wirtschaftliche Zusammenhänge beschränkt. Hier kann es ebenso manchmal um Politik, Geschichte und Kultur oder eine Mischung von verschiedenen Themenbereichen gehen. Eine gute Bewertung ist gerade in diesem Bereich sehr wichtig, da es hier um viele Punkte geht. Das Zeitfenster für den Aufsatz beträgt 120 Minuten. Man soll 500 bis 700 Wörter schreiben, was je nach Handschrift ca. 2,5 bis 3 Seiten ausmacht. Die Fähigkeit und Fertigkeit, Aufsätze in der schwächeren Sprache (der Zielsprache) zu schreiben, trainiert man ebenfalls in unserem Vorbereitungskurs. Auch der zeitliche Aspekt wird in den Semesterprüfungen getestet und optimiert.
7. Wie verläuft die mündliche Prüfung zum geprüften Übersetzer?
Der mündliche Prüfungsteil findet nur für diejenigen statt, die die schriftliche Prüfung bestanden haben. Der mündliche Prüfungsteil besteht aus einem Gespräch in der Zielsprache sowie vier Stegreifübersetzungen – jeweils zwei für die Richtung Deutsch > Russisch und Russisch > Deutsch. Zur Vorbereitung auf die mündliche Übersetzung hat man ca. 2-4 Minuten Zeit. Vom Prüfungskandidaten wird eine stilistisch reine, gut strukturierte Übersetzung erwartet. Die Übersetzung muss flüssig sein, ohne große Pausen oder häufige Zwischenlaute, die auf Schwierigkeiten bei der Übersetzung hindeuten.
8. Wann werden die Zertifikate verschickt? Welche anderen offiziellen Dokumente bekommt man von der IHK?
Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung werden nach ca. 6-12 Wochen verschickt. Wurde die Prüfung bestanden, so kommt gleichzeitig eine Einladung zur mündlichen Prüfung. Diese findet ungefähr im Zeitraum März bis April statt. Die IHK legt die Termine je nach Arbeitsanfall fest. Im Voraus – d.h. vor dem Versenden der Ergebnisse der schriftlichen Prüfung – können keine Termine bekannt gegeben werden.            zur Fragenliste
9. Wie wird man in NRW allgemein beeidigter oder ermächtigter Übersetzer, d.h. wie bekommt man das Recht, eigene Übersetzungen und Übersetzungen anderer zu beglaubigen (zu „stempeln“)?
Durch die IHK-Prüfung erhält man noch keine Berechtigung, die eigenen Übersetzungen und Übersetzungen anderer zu beglaubigen, den sogenannten Stempel draufzusetzen. Dazu benötigt man eine entsprechende Bescheinigung des zuständigen Oberlandesgerichts. Das Verfahren und die Anforderungen variieren allerdings von Bundesland zu Bundesland. Informationen für NRW finden sich im Justizgesetz Nordrhein-Westfalen.
Informationen zu anderen Bundesländern lassen sich auf den Internetseiten der Dolmetscher- und Übersetzerdatenbank nachlesen.
10. Wer wird zur Dolmetscherprüfung zugelassen? Wann und wie läuft diese Prüfung ab?
Nach der IHK-Prüfungsverordnung vom Juni 2004 gilt folgende Vorschrift bei der Zulassung zur Dolmetscherprüfung:
Zur Prüfung im Qualifikationsbereich Dolmetschen ist zuzulassen, wer den erfolgreichen Abschluss der Prüfung im Qualifikationsbereich Übersetzen in der Fremdsprache der angestrebten Dolmetscherprüfung nachweist, der nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.
Das heißt, dass man vor der Dolmetscherprüfung die Übersetzerprüfung bestanden haben muss. Das kann eine IHK-Übersetzerprüfung, aber auch eine andere, mindestens gleichwertige staatliche oder staatlich anerkannte Prüfung an einer Fachhochschule oder Universität sein. Prüfungsinhalte: Es müssen je zwei anspruchsvolle wirtschaftsbezogene in Redegeschwindigkeit vorgetragene Texte in der Muttersprache beziehungsweise in der Fremdsprache wiedergegeben und ein schwieriges, wirtschaftsbezogenes Gespräch zeitversetzt (konsekutiv) gedolmetscht werden. Die Prüfung dauert insgesamt ca. 45 Minuten.               zur Fragenliste
11. Wie lange dauert die Vorbereitung auf die IHK-Prüfung an der RussischSchule?
Die Vorbereitung dauert in der Regel zwei Jahre. Teilnehmer mit besonders guten Kenntnissen können auch als Quereinsteiger im 2 oder 3 Semester dazu kommen. Für die Teilnehmer mit Kenntnisdefiziten bietet die RussischSchule zusätzliche Vorbereitungsmöglichkeiten an (themenspezifische Zusatzseminare, Vorkurse usw.). Eine Vorbereitung auf die Dolmetscherprüfung kann nach individueller Absprache angeboten werden. Zur Feststellung des Kenntnisniveaus wird vor dem Festlegen der Vorbereitungsdauer ein Einstufungstest durchgeführt.
12. Wann findet der Unterricht in der Schule statt?
Der Unterricht findet jeweils samstags in zwei Schichten statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Jahrgangs werden in der Regel in 2 Gruppen unterteilt, von denen eine ihren Unterricht immer samstags um 9:15 – 12:30 Uhr und die andere um 15:00 – 18:15 Uhr hat. In einzelnen Fällen, z.B. beim Aufsatztraining in der russischen Sprache, werden die Gruppen zusammengelegt und der Unterricht findet nur nachmittags statt. In der Mittagszeit sowie manchmal an Sonntagen werden weitere Zusatzseminare, Workshops oder Veranstaltungen angeboten.       zur Fragenliste
13. Nach welchen Kriterien wird die Zielsprache bestimmt?
Die IHK erwartet von uns die Festlegung der Zielsprache. Dies findet bei der Anmeldung zum Vorbereitungskurs an der RussischSchule statt. Als Kriterien werden die Aufenthaltsdauer in Deutschland, das Land der Ausbildung oder des Studiums und das Alter bei der Einreise angesetzt. In der Regel wird Deutsch als Zielsprache ausgewählt, wenn der Kandidat nicht länger als 15 Jahre in Deutschland lebt. Ansonsten ist Russisch die Hauptprüfungssprache. Das heißt, als Zielsprache wird die Sprache angesehen, die weniger gut beherrscht wird.
14. Nach welchen Kriterien wird die Zulassung zur IHK-Prüfung vergeben?
Eine Zulassung bekommen diejenigen Teilnehmer, die erfolgreich an allen Semesterabschlussprüfungen der RussischSchule teilgenommen haben. Sollten die Leistungsanforderungen nicht erreicht worden sein, kann keine Zulassung erteilt werden. Eine Zulassung der Schule ist jedoch keine Garantie für eine Zulassung der IHK bzw. für das erfolgreiche Bestehen der Prüfung.
15. Ich möchte gern Übersetzer werden. Meine Sprachkenntnisse in Russisch bzw. Deutsch reichen jedoch nicht aus. Was kann ich tun?
Bei Defiziten in einzelnen Bereichen bietet die RussischSchule verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Sprachkenntnisse an. Je nach Bedarf wird zum Beispiel ein individueller Vorkurs angeboten, der gezielt auf den Hauptkurs vorbereitet. Bitte sprechen Sie uns an.     zur Fragenliste
16. Ich wohne weiter weg. Besteht die Möglichkeit, nicht an jedem Unterrichtstag anwesend sein zu müssen?
Grundsätzlich besteht Anwesenheitspflicht. Für Personen, die weiter als 400 km von der Schule entfernt wohnen, besteht nach individueller Absprache die Möglichkeit, ein Blended-Learning-Programm zu absolvieren. Bei diesem wird die Anzahl der zu besuchenden Unterrichtstage im Vertrag bzw. Anmeldebogen festgelegt. Für die zu besuchenden Unterrichtstage gelten die in § 1 unserer AGB formulierten Zahlungskonditionen. Für alle weiteren Unterrichtstage des Semesters und die entsprechenden Gebühren werden individuelle Konditionen vereinbart. Da die Wissensvermittlung und Kommunikation immer mehr mit Unterstützung von Telekommunikationsmitteln – insbesondere übers Internet – stattfinden, arbeitet die RussischSchule bereits an der Entwicklung einer internetgestützten Lernplattform. Ihre Einführung wird jedoch voraussichtlich noch mehrere Monate dauern.
17. Welche Themenbereiche werden bei dem Vorbereitungskurs abgedeckt?
Die RussischSchule versucht natürlich so viele Themenbereiche wie möglich abzudecken. Dabei orientieren wir uns am IHK-Rahmenplan für Übersetzer. Es werden sowohl die theoretische Fachkompetenz als auch die Übersetzungspraxis und das Verfassen von Aufsätzen trainiert. Die Vorbereitung auf die Übersetzerprüfung erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstdisziplin. Die Schule und unsere Kurse unterstützen Sie sehr gern dabei mit Rat und Tat.
18. Sind die Dozent/innen russische oder deutsche Muttersprachler/innen?     zur Fragenliste
Unsere Dozent/innen sind sowohl entweder deutsche oder russische Muttersprachler als auch Fachkräfte auf ihrem Gebiet. Nur so kann eine qualifizierte Ausbildung gewährleistet werden. Zudem werden Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen im Rahmen ihres Kurses in Abhängigkeit von Modulen und Sprachrichtungen von vier bis fünf verschiedenen Dozent/innen unterrichtet. Auf diese Weise werden eine objektive Bewertung der Leistungen und vielseitige Herangehensweisen an individuelle Anforderungen der Teilnehmer/innen sichergestellt.
19. Wie groß sind die jeweiligen Gruppen?
Unser Unterricht verläuft in Kleingruppen von 6-10 Personen, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten.
20. Gibt es am Ende eine Bescheinigung über den erfolgreichen Abschluss des Vorbereitungskurses, auch wenn ich mich gegen das Ablegen der IHK-Prüfung entscheide?
Die RussischSchule dokumentiert nach jedem Semester den Kenntnisstand des Studenten. Auf Wunsch wird nach jedem Semester ein Semesterabschlusszeugnis ausgestellt.
21. Was bringt mir die IHK-Prüfung? Warum sollte ich sie machen?       zur Fragenliste
Der Abschluss „Geprüfte/r Übersetzer/in Russisch/Deutsch“ bzw. „Geprüfte/r Dolmetscher/in Russisch/Deutsch“:

  • ist eine europaweit anerkannte Qualifikation.
  • gibt Ihnen das Recht, auf der Visitenkarte, im Briefkopf und an der Haustür den Titel „Geprüfte/r Übersetzer/in Russisch/Deutsch“ bzw. „Geprüfte/r Dolmetscher/in Russisch/Deutsch“ zu führen.
  • ist eine Voraussetzung, um Mitglied im angesehenen Verband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) zu werden. Die Mitgliedschaft in diesem Verband bringt zahlreiche Möglichkeiten zum Ausbau der Tätigkeit als Übersetzer und Dolmetscher und Weiterbildungsangebote mit sich.
  • ist eine in Deutschland angesehene Qualifikation, die bei der selbständigen Berufsausübung (i. d. R. als Freiberufler) eine sehr gute Referenz für die Qualität Ihre Dienstleistungen gegenüber potentiellen Kunden bedeutet.    
  • ist eine Voraussetzung, um beim zuständigen Oberlandesgericht einen Antrag auf die sogenannte Beeidigung, Vereidigung oder Ermächtigung zu stellen. Nach der Beeidigung, Vereidigung oder Ermächtigung ist man berechtigt, die Vollständigkeit und die Richtigkeit der eigenen und fremden Übersetzungen zu beglaubigen (zu „stempeln“) oder als Gerichtsdolmetscher zu arbeiten. Zudem wird man dann in die amtliche Dolmetscher- und Übersetzerdatenbank eingetragen.
  • ist ein starkes Argument bei Bewerbungen, um die Eigeninitiative und den Erfolg bei persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung und Weiterbildung zu zeigen.
  • ist ein starkes Argument bei Beförderungs- oder Gehaltsverhandlungen, wenn Sie bereits als Übersetzer/in oder Fremdsprachenkorrespondent/in angestellt sind: Denn Sie haben sich durch Eigeninitiative und höhere Qualifikation für den Arbeitgeber "wertvoller" gemacht.

     

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